Verband

Selbstdarstellung

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e. V. (DAJEB) wurde 1949 gegründet mit den Zielen:

  • Aufbau von Jugend- und Eheberatungsstellen anzuregen und zu fördern,
  • Vermittlung qualifizierter Fort- und Weiterbildung in Theorie und Praxis für deren Mitarbeiter*innen,
  • wissenschaftliche Grundlagenforschung im Bereich Ehe und Familie.

Die DAJEB ist ein überparteilicher, konfessionell nicht gebundener und gemeinnütziger Verein.

Ihre Mitglieder sind Berater*innen und Mitarbeiter*innen in Beratungsstellen der Ehe-, Familien- und Schwangerschaftsberatung sowie Personen und Personenvereinigungen, die den satzungsmäßigen Zweck und die Aufgaben der DAJEB unterstützen wollen.

Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt im Bereich der Fort- und Weiterbildung:

  • Weiterbildungskurse (Dauer ca. 3,5 Jahre) in Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung nach der Rahmenordnung des Deutschen Arbeitskreises für Jugend-, Ehe- und Familienberatung (DAKJEF) und den Standards der Deutschen Gesellschaft für Beratung e. V. (DGfB); sie richten sich insbesondere an Teilnehmer*innen mit einem abgeschlossenen Studium der Medizin, Psychologie, Jura, Sozialarbeit, Sozialpädagogik oder Theologie;
  • ergänzende Fortbildungsreihen in Erziehungsberatung und Gesprächsführung mit dem Schwerpunkt der Beratung Schwangerer;
  • Fortbildungen zur Methodik der Beratung und zu speziellen Themen in der Beratung;
  • wissenschaftliche Jahrestagungen.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Publikationen - neben dem seit Beginn der Verbandsarbeit erscheinenden Informationsrundschreiben - u. a.:

Für Ratsuchende und die Fachöffentlichkeit steht auf der Homepage der DAJEB der "Beratungsführer online" zur Verfügung. In dieser Datenbank sind ambulante psychosoziale Versorgungseinrichtungen in Deutschland erfasst (z. Zt. ca. 14.600) .

Daneben führte die DAJEB zahlreiche Projekte durch zu den Themen "Schwangerschafts(konflikt)beratung und Familienplanung", "Beratung bei Trennung und Scheidung" sowie Beratung zum Thema AIDS.

Die DAJEB unterstützt ihre Mitglieder - Berater*innen sowie Beratungsstellen - mit fachlichem Rat.

Die DAJEB finanziert sich zum größten Teil aus öffentlichen Mitteln, insbesondere des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).
 
Die DAJEB ist Mitglied in:

(Fassung vom 1. Januar 2016)